Unsere Arbeitsgemeinschaften
geben Einblicke in Themenfelder, die insbesondere in der Suchtproblematik für betroffene Eltern und Angehörige wichtig und aufklärend sind.
Gruppe | Kontaktdaten | |
---|---|---|
Arbeitsgemeinschaft Doppeldiagnose Die AG DD widmet sich Fragen rund um das gleichzeitige Auftreten einer Abhängigkeitserkrankung und einer psychischen Störung – eine komplexe Herausforderung für Betroffene, Angehörige und das Hilfesystem. Sie bietet Platz für Austausch, Informationen sowie Unterstützung und setzt sich für eine bessere Versorgung und Sichtbarkeit ein. |
Telefon +49 7305 22124 |
|
![]() |
Arbeitsgemeinschaft Substitution Eltern-Initiative-Substitution befasst sich mit dem Thema Substitution. Unter Substitution versteht man die Gabe von Ersatzstoffen unter ärztlicher Aufsicht zur Stabilisierung Suchtkranker, verminderrn von Entzugserscheinungen mit dem Ziel, Suchtkranke in ein "normales" Leben zu führen. Eines der bekanntesten Medikamente ist Methadon |
Telefon: +49 7561 70892 E-Mail: b.stoer@gmx.de |
![]() |
Arbeitsgemeinschaft Spero Spero heißt Hoffnung Die Arbeitsgemeinschaft Spero plant, konzipiert und setzt Projekt um, die das Miteinander von Angehörigen und Konsumenten stärken soll. Erfahrungen, Emotionen und Verhaltensmuster werden in unterschiedlichen Medien aufgezeigt. |
Telefon: +49 172 6204393 E-Mail: h.mohrmann@elternselbsthilfe-bw.de |
Arbeitsgemeinschaft Trauer Weiterleben nach dem Tod eines Kindes Der Tod eines Kindes, besonders auf solch tragische Weise, ist unvorstellbar schmerzhaft und hinterlässt tiefe Wunden. Es gibt keine einfache Antwort darauf, wie man nach einem solchen Verlust weiterleben kann. Verwaiste Eltern, deren Kinder an oder durch Konsum verstorben sind, haben hier die Möglichkeit den Weg der Trauer gemeinsam zu gehen.
|
Telefon: +49 172 6204393 E-Mail: h.mohrmann@elternselbsthilfe-bw.de |